Home   


 

Das alte Gefängnis

Altes Amtsgericht

Infos

Preise

Wegbeschreibung

Impressum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

 

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flur

 

1993 gründete sich ein Verein, der es sich zur Aufgabe machte, das denkmalgeschützte Gebäude vor dem Verfall zu schützen und einer neuen Bestimmung zu übergeben. Es handelt sich um einen gemein- nützigen Verein, der alle eventuellen Gewinne in den Übernachtungs- betrieb und das Zellengebäude investiert.

 

 

 

 Der Gefängnisinnenhof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgrund der vielen Radwanderer, die im  Petershäger Raum unterwegs sind und deren häufige Suche nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit, war die neue Nutzungsmöglichkeit schnell gefunden: 
Eine Übernachtungsmöglichkeit für alle, die einmal etwas uriges erleben und auf Luxus gern verzichten möchten.

 

 

 Zelle für 6 Personen

 

 

  Treppenaufgang

 

 

 

 

 

 Das Kellergeschoss musste komplett neu gestaltet und den heutigen Bedürfnissen an sanitäre Anlagen angepasst werden. Hier war früher die Heizung und eine Duschmöglichkeit untergebracht. Die Beheizung wurde immer wieder den modernen Zeiten angepasst. Ganz früher stand in jeder Zelle ein kleiner Kohleofen. Dann kam ein zentraler Kohleofen in den Keller, um später von einer Ölheizung abgelöst zu werden. Heute wird der Zellentrakt von einer modernen Gasheizung warm gehalten.

Solche Erhaltungsmaßnahmen sind recht teuer. Dennoch sind noch lange nicht alle Arbeiten  abgeschlossen. Deshalb sind Spenden jederzeit herzlich willkommen!

Die Renovierung und der Umbau wurde maß- geblich von der Nordrhein-Westfalen-Stiftung finanziell unterstützt. Auch die Stadt Peters- hagen hat dem Verein jederzeit hilfreich zur Seite gestanden.

Allerdings geht es in den Zellen - die bewusst möglichst ursprünglich er- halten wurden - nicht mehr so zu wie in alten Zeiten. Die Zellen können von innen verschlossen und jederzeit ver- lassen werden. Allerdings kann man die Deckenbeleuchtung immer noch nur von aussen bedienen (weitere Beleuchtung ist ebenfalls vorhanden).

Wo immer es möglich war legten die Vereins- mitglieder selbst mit Hand an. So sind z.B. im Herbst 2000 die Fenster, die nicht ganz dicht schlossen, erneuert werden. Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, sind sie in aufwendiger Arbeit aufgearbeitet worden.

nach oben